innere Bilder bestimmen unsere welt

  • Visualisierung ist im Spitzensport heute Standard - im Business allerdings noch nicht angekommen: es ist höchste Zeit dafür
  • Visualisierung des Gefühlserlebnisses ist der Motor für unser Unterbewusstsein und damit für unseren Erfolg

Die Methode der Visualisierung ist im Sport heutenicht mehr wegzudenken, um Spitzenleistungen zu ermöglichen. Visualisierung im Business-Kontext ist nicht Standard, obwohl wir auch hier damit "Berge versetzen" könnten. Sie ist wie ein Tagtraum, in dem ein selbst gestalteter Film abläuft, der genau zeigt, wie es ist, wenn das Ziel bereits erreicht ist.

Es geht allerdings nicht um das rein quantitative Ergebnis, also etwa "ich habe die Umsatzsteigerung um 15% und damit mein Jahresziel erreicht" sondern um das ganz persönliche Körpergefühl und das Bild, das ich kreiere, wenn ich meinem Chef berichte, ich habe es geschafft! Wie fühlt sich das genau an, wenn es richtig und gut ist? Dafür muss zuerst auch das Ziel selber einen persönlichen Sinn machen!

Der plastische Eindruck der Gesamtsituation ist wichtig. Dadurch werden mehrere Gehirnareale angesprochen und erzeugen einen Zustand, den unser Gehirn nicht von der Realität unterscheiden kann. Das Gehirn und unser Verstand glauben dann, dass innere Bilder eine reale Erfahrung sind. Insbesondere wenn diese Bilder mit starken, positiven Gefühlen wie Freude, Stolz und Liebe verbunden sind, ist dies ein unglaublicher Motor für unser Unterbewusstsein, uns dahin zu leiden um genau das in der Realität zu erleben, was wir uns anfangs nur vorstellen.

Die innere Einstellung ist dabei ausschlaggebend für die Wirkung. Die Visualisierung eines positiven Wunschbildes bei gleichzeitig starken negativen Gefühlen wie z.B. Zweifel, Angst oder Sorge wird wahrscheinlich nicht funktionieren, denn diese negativen Gefühle sind stärker!

 

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